Die optimale Ernährung für deinen Hund – Fit und Gesund dank dieser Futter-Tipps

0
Teile diesen Artikel mit deinen Freunden:

Die Gesundheit und ein langes Leben beginnen auch bei deinem Hund mit der Ernährung. Der Vierbeiner benötigt eine ausgewogene Hundeernährung mit allen wichtigen Nährstoffen, damit alle Stoffwechselfunktionen einwandfrei arbeiten können.

Die Hundeernährung kann dabei auf unterschiedlichen Wegen erfolgen. Du kannst dein Tier zum Beispiel mit fertigem Trocken- und Nassfutter ernähren oder dich für das Barfen entscheiden. Wichtig ist bei der Nahrungsauswahl nur, dass alle wichtigen Nährstoffe enthalten sind und der Energiebedarf deines Tiers abgedeckt wird.

Gesunde Hundeernährung

Von Natur aus sind Hunde nicht nur Fleischfresser, sondern vielmehr Beutefresser. Sie ernähren sich dabei zunächst von erlegten Beutetieren. Hinzu kommen allerdings noch Innereien sowie der Inhalt des Magen- und Darmtraktes. Dadurch nehmen die wildlebenden Verwandten nicht nur rohes Fleisch auf, sondern ebenso Pflanzen und Gräser.

Zur Not weichen sie aber auch von Beutetieren auf Beeren oder Früchte aus. So vielfältig der natürliche Speiseplan der wilden Verwandten ist, so vielfältig sollte dieser auch bei deinem Hund zu Hause ausfallen. Der gesamte Nahrungsplan umfasst dabei rund 25 unterschiedliche Vital- und Nährstoffe.

Zu den grundlegenden Inhaltsstoffen einer gesunden Hundeernährung zählen:

  • Fette
  • Kohlenhydrate
  • Eiweiße
  • Spurenelemente
  • Vitamine

Fette sind in der Hundeernährung zunächst elementare Energielieferanten, dienen zusätzlich aber auch als Geschmacksträger. Sie können tierischen oder pflanzlichen Ursprung haben. Insbesondere tierische Fette entsprechen dabei dem natürlichen Speiseplan des Hundes. Im Hundefutter werden sie zum Beispiel aus Rindertalg, Schweineschmalz oder Geflügel gewonnen. Zudem sind häufig pflanzliche Fette in Form von Ölen enthalten, wie zum Beispiel Distelöl, Mais- oder Sonnenblumenöl.

Kohlenhydrate sind ebenso ein wichtiger Energielieferant. Stärke zählt dabei zu einer Zuckerart, die in der Hundeernährung besonders wichtig ist.

Eiweiße werden hingegen für den Zellenaufbau sowie für die Gewebeneubildung benötigt. Junge Hunde brauchen dementsprechend mehr Eiweiße als erwachsene Hunde.

Zu den wichtigen Vitaminen für Hunde zählen unter anderem Vitamin A, D, E, K, B1, B2, B6 und B12. Auch Vitamin C kommt im Organismus vor, wird jedoch im Körper des Hundes hergestellt. Eine Zufuhr ist bei gesunden Hunden mit normaler Belastung nicht erforderlich, kann sogar schaden.

Wichtige Spurenelemente, die der Hund benötigt, sind unter anderem Eisen, Kupfer, Zink, Mangan, Jod, Kobalt, Fluor und Selen.

Dabei ist es wichtig zu wissen, dass beim Hund sowohl ein Mangel an Nährstoffen wie auch eine Überversorgung diverse Beschwerden und Krankheiten hervorrufen können. Das ist zum Beispiel am Spurenelement Eisen erkennbar. Für den Erhalt der gesunden Körperfunktion ist die Eisenzufuhr über die Nahrung erforderlich. Eine Überdosierung kann allerdings auch toxisch wirken.

Die Futtermenge

Hundefutter Menge

Eine gesunde Hundeernährung setzt sich aus allen wichtigen Nährstoffen zusammen. Die richtige Dosis der Nährstoffe, aber auch die Menge ist entscheidend. Dabei sind die individuellen Bedürfnisse des Tieres zu beachten, denn jeder Hund ist anders.

Folgende Faktoren sollten berücksichtigt werden:

  • Gewicht und Größe
  • die Aktivität
  • trächtige oder säugende Hunde
  • Lebensalter

Diese Faktoren können nicht nur die Menge beeinträchtigen, sondern ebenfalls die Nährstoffzusammensetzung.

Das Gewicht und die Größe eines Hundes lassen sich leicht ermitteln. Allerdings benötigt ein kleiner Hund verhältnismäßig mehr Futter als ein großer Vierbeiner. Viele Experten gehen davon aus, dass ein normal aktiver Hund mittlerer Größe etwa 57 Kilokalorien je Kilo Körpergewicht täglich zu sich nehmen muss. Bei kleinen Hunderassen kann die Menge an Kilokalorien je Körpergewicht schon deutlich höher sein.

Und auch trächtige oder säugende Hündinnen sowie Welpen sind auf mehr Futter angewiesen. Das verändert sich jedoch mit dem Lebensalter. So benötigen älteren Hunde häufig weniger Futter, bei besonders alten Hunden steigt der Bedarf bestimmter Nährstoffe allerdings wieder an.

Um die richtige Menge herauszufinden, kannst du dich bei Fertigfutter an die Angaben der Hersteller halten. Diese geben zu jedem Futter genaue Fütterungsempfehlungen. Bei selbst hergestelltem Futter ist eine genaue Berechnung erforderlich.

Gutes Hundefutter erkennen

Gutes Hundefutter enthält alle wichtigen Nährstoffe in ausgewogener Zusammensetzung. Ein Blick auf die Zutatenliste kann Aufschluss geben. Anhand der Reihenfolge der aufgelisteten Zutaten ist erkennbar, wie sich das Verhältnis im Fertigprodukt zusammensetzt.

Inhaltsstoffe wie beispielsweise Fleischmehle und pflanzliche Zutaten sprechen für hochwertige Zutaten. Konservierungsstoffe, Farb- und Aromastoffe zählen hingegen nicht dazu. Auch auf Zucker oder genetisch veränderte Inhaltsstoffe kann zur Gesundheit des Hundes verzichtet werden.

Häufig befinden sich die Bezeichnungen Rohasche und Rohfaser auf den Verpackungen. Bei Rohasche handelt es sich um eine anorganische Komponente. Diese würde übrig bleiben, wenn das Futter bei hohen Temperaturen verbrennen würde. Rohasche setzt sich aus unterschiedlichen Komponenten wie Salzen und Mineralstoffen zusammen. Drei bis fünf Prozent Rohasche im Hundefutter sprechen in der Regel für ein hochwertiges Futter.

Erhöhte Mengen sollten im Futter hingegen nicht vorkommen. Denn die erhöhte Aufnahme kann gesundheitliche Beeinträchtigungen hervorrufen, wie zum Beispiel Nierenschäden oder Zahnstein. Rohfaser steht auf der Zutatenliste hingegen für die beinhalteten Ballaststoffe. Diese benötigt der Hund für die Verdauung. Ein Anteil von zwei bis drei Prozent Rohfaser gilt als optimal. Bei Diät- oder Seniorenfuttermitteln können auch höhere Anteile an Rohfaser infrage kommen.

Ist das Futter als Alleinfutter deklariert, dann benötigt dein Tier keine weiteren Futtermittel. In diesem Futter sind dann alle wichtigen Bestandteile wie auch Vitamine und Mineralstoffe in ausreichender Menge enthalten. Ergänzungsfuttermittel kann hingegen nicht als alleiniges Futtermittel genutzt werden, sondern dient lediglich der ergänzenden Ernährung.

Kostenloser Online-Futtercheck

Nimm dir 2 Minuten Zeit und mach den Online-Hundefuttercheck. In Schritt zwei hast du die Möglichkeit kostenlose Futterproben von über 20 Herstellern zu bekommen:


Vor- und Nachteile von Trocken- oder Dosenfutter

Im Handel wird Hundefutter in den unterschiedlichsten Variationen angeboten. Bevor du dich für einen Hersteller und eine Sorte entscheidest, steht häufig die Entscheidung zwischen dem Trockenfutter und Dosen- bzw. Nassfutter. Sowohl Trocken- als auch Dosenfutter wird in unterschiedlichen Qualitäten angeboten. Bei beiden Alternativen kannst du dich für hochwertiges Futter entscheiden.

Trocken- und Dosenfutter unterscheidet sich vor allen Dingen im Wassergehalt. Im Trockenfutter liegt der Wassergehalt häufig nur bei wenigen Prozent, während er im Dosenfutter oftmals bei 40, 60 Prozent und höher liegt.

Der Vorteil von Trockenfutter liegt häufig darin, dass es häufig kostengünstiger erhältlich ist. Denn Trockenfutter ist energiereicher, wodurch deinem Hund geringere Mengen an Futter genügen. Dadurch müssen auch nicht so große Mengen gekauft werden.

Die Verpackung besteht dabei häufig aus großen Tüten oder Kartons, wodurch Verpackungsmüll durch Konserven und Schälchen vermieden werden kann. Einer der weiteren Vorteile liegt darin, dass das Futter nicht so an den Zähnen klebt. Ob die festen Bestandteile den Abrieb von Zahnbelag fördern, ist hingegen umstritten.

Die Vorteile von Nassfutter bestehen häufig in der Akzeptanz. Dosenfutter schmeckt in der Regel intensiver, wodurch viele Hunde den Geschmack bevorzugen. Durch den hohen Wassergehalt ist Nassfutter insbesondere für Hunde geeignet, die wenig Wasser trinken. Von einem weiteren Vorteil können insbesondere übergewichtige Hunde profitieren. Von Nassfutter können Hunde nämlich zumindest mengenmäßig mehr verzehren, ohne dass die benötigte Kalorienzufuhr überschritten wird.

Beide Futterarten haben somit ihre eigenen Vor- und Nachteile. Als Hundehalter kannst du dich frei entscheiden, welche Vorteile für dich überwiegen. Dabei muss die Wahl in der Hundeernährung nicht ausschließlich auf die Fütterung von Nass- oder Trockenfutter fallen, sondern ein Mix aus beiden Varianten ist ebenso möglich.

Barfen als Alternative zu Fertigfuttermitteln

Hunde Barf / barfen

Sieht nicht lecker aus – ist aber gesund für deinen Hund: Barf (Biologisch artgerechtes rohes Futter)

 

Barfen stellt eine Alternative zum Füttern mit fertigen Futtermitteln dar. BARF steht dabei für „biologisch artgerechtes rohes Futter“, „bones and raw food“ (Knochen und rohes Futter) oder  „born again raw feeders“ (wiedergeborene Roh-Fütterer).

Auch Bei dieser speziellen Ernährungsform für Hunde wird auf den natürlichen Speiseplan gesetzt. Rohe Futtermittel, wie sie das Tier auch in seinem ursprünglichen Lebensraum vorfinden würde, werden bevorzugt. Somit setzt sich die Ernährung beim Barfen hauptsächlich aus rohem Fleisch und den Innereien zusammen.

Zusätzlich werden zum Teil Knochen verfüttert. Ergänzt wird der Speiseplan durch geringe Mengen an pflanzlichen Nahrungsmitteln, wie zu Beispiel Obst, Gemüse und Getreide. Durch Supplemente lässt sich der Vitamin- und Mineralstoffhaushalt optimieren.

Insbesondere dann, wenn Hunde unter Krankheiten oder Unverträglichkeiten leiden, können sie häufig vom Barfen profitieren. Als Tierhalter hast du durch die Auswahl der natürlichen und unbehandelten Zutaten jederzeit die Kontrolle und kannst dein Tier genau das füttern, was es verträgt. Unerwünschte Inhaltsstoffe können so einfach weggelassen werden. Viele Anhänger dieser Ernährungsform sehen die Vorteile zudem darin, dass der Hunde besonders artgerecht und gesund ernährt wird.

Neben den Vorteilen gibt es beim Barfen allerdings auch die Nachteile zu beachten, denn über das rohe Futter kann der Hund Krankheitserreger aufnehmen. So werden Viren und Bakterien, beispielsweise Salmonellen, beim Kochen abgetötet, wodurch sich Lebensmittelinfektionen vermeiden lassen. Bei dieser speziellen Ernährungsform ohne Kochen kommt es somit auf eine gute Fleischauswahl sowie eine penible Hygiene während der Zubereitung und Lagerung an.

Zudem wird das Füttern von Knochen häufig skeptisch gesehen. Denn an brüchigen und splitternden Knochen können sich die Tiere schwer verletzten und sogar innere Verletzungen können eine Folge sein.

 

Feste Futterzeiten ohne ständigen Futterwechsel

Dein Hund sollte nach Möglichkeit zu festen Zeiten gefüttert werden, damit er sich daran gewöhnen kann. Ideal ist dabei die Fütterung nach Auslauf und Bewegung. Dadurch erhält dein Hund nach der Mahlzeit die Möglichkeit, sich auszuruhen. Das Verdauungssystem kann dann in aller Ruhe arbeiten.

Wie häufig ein Hund gefüttert werden sollte, hängt insbesondere von der Größe des Hundes ab. Für einen mittelgroßen Hund reichen bei normaler Aktivität ein bis zwei feste Mahlzeiten am Tag vollkommen aus. Besonders große Hunde benötigen häufig kleinere, aber dafür über den Tag verteilte Mahlzeiten. Der Verdauungstrakt dieser Hunde reagiert häufig sensibel, wodurch die Verdauung durch mehrmalige, aber kleine Futtergaben erleichtert wird. Dies trifft ebenso auf sehr kleine Hunde zu. Die Futtergabe von zweimal am Tag ist bei kleinen Hunderassen häufig angeraten.

Wichtig bei der Hundeernährung ist, dass das Futter nicht ständig gewechselt werden sollte. Denn dies stellt eine hohe Belastung für das Verdauungssystem dar. Verdauungsprobleme können die Folge sein. Wenn du dich für eine Art der Hundeernährung entschieden hast, solltest du auch dabei bleiben. Selbst der Wechsel zwischen Futter unterschiedlicher Marken und damit auch häufig verschiedener Qualitäten kann eine Belastung darstellen. Wird ein Futterwechsel notwendig, dann solltest du diesen langsam durchführen, damit sich das Verdauungssystem des Tieres daran gewöhnen kann. Das ist möglich, indem dem altbekannten Futter nach und nach das neue Futter beigemischt wird, bis es nach einigen Wochen vollständig ersetzt werden kann. Bei Welpen kann es hilfreich sein, wenn du den Züchter nach dem bisherigen Futter fragst, damit du den Hund bei Bedarf schrittweise an ein anderes Futter gewöhnen kannst.

Wasser ständig bereitstellen

Anders als Futter solltest du deinem Hund ständig Wasser bereitstellen. Wie viel dein Hund trinken muss, hängt dabei insbesondere von der Futterart und – wie auch beim Futter – von seinem Gewicht, der Aktivität und nicht zuletzt von den Temperaturen und der Luftfeuchtigkeit ab. Bei der Gabe von Trockenfutter ist der Bedarf deutlich höher als bei Nassfutter. In jedem Fall muss dein Hund täglich zur Nahrung zusätzlich Wasser trinken. Ist er gesund, dann wird er die Trinkmenge selbst regulieren und nicht mehr trinken als benötigt. Trinkt dein Tier hingegen zu viel, kann dies auf unterschiedliche Erkrankungen hindeuten. Dies sollte von einem Tierarzt abgeklärt werden.

Leckerlis als kleine Belohnung

Leckerlis sind keine Nahrungsergänzung, sie dienen vielmehr als kleine Belohnung für zwischendurch. Sie können ganz gezielt zum Training eingesetzt werden, sollten jedoch nur in Maßen gegeben werden, damit der Vierbeiner auch dann noch hört, wenn es mal kein Leckerchen zur Belohnung gibt. Unabhängig vom Nutzen und gewünschten Einsatzzweck sollten Leckerlis für Hunde sorgfältig ausgewählt werden. Nicht alles, was ein Mensch verträgt, ist auch gut für den Hund. So solltest du Hunden zum Beispiel keine Süßigkeiten wie Schokolade, Chips oder Weingummi als Leckerchen reichen.

Menschenessen ist für Hunde ungeeignet

Manche Tierhalter meinen es gut mit dem Hund und geben ihm zwischendurch Lebensmittel und Essensreste zu fressen. Menschenessen ist aber nicht nur unnütz für den Hund und kann schnell zu Übergewicht führen, sondern auch teils schwere gesundheitliche Beeinträchtigungen mit sich ziehen. Denn einige Substanzen im Menschenessen die Tiere nicht vertragen.

Besonders giftig für Hunde sind zum Beispiel:

  • einige Avocadosorten
  • Nüsse wie Macadamianüsse und Walnüsse
  • Knoblauch
  • Koffein und Alkohol
  • Schokolade (giftig ist das enthaltene Theobromin)
  • Rosinen und Weintrauben (für viele Hunde ist die Oxalsäure giftig)
  • rohes Schweinefleisch (vorkommen des für Hunde tödlichen Aujeszky-Virus möglich)
  • rohe Bohnen (Phasin, verschwindet erst beim Kochen)
  • rohe Kartoffeln, Tomaten und Auberginen
  • Obstkerne jeglicher Art (Blausäure in den Kernen)
  • Zwiebeln

Zwar kommt es beim Verzehr dieser und anderer Lebensmittel häufig auf die Menge an, sodass kleine Mengen in der Regel noch nicht toxisch wirken. Aber dennoch wird auch von der Gabe kleiner Mengen grundsätzlich abgeraten. Andere Lebensmittel wirken zwar nicht toxisch, werden vom Hund jedoch nicht vertragen.

Je nach Menge kann der Verzehr aber auch zu schweren gesundheitlichen Komplikationen führen. Zu diesen Lebensmitteln zählen zum Beispiel:

  • Hühner-Eiweiß
  • lactosehaltige Lebensmittel wie Milch werden häufig nicht vertragen
  • Butter
  • salzhaltige Knabbereien
  • Lebensmittel mit Süßstoff wie Xylit

Auch Knochen können gefährlich für dein Tier sein, denn wenn die Knochen splittern, kann sich das Tier daran verletzten. Diese Aufzählungen der toxischen und unverträglichen Lebensmittel dienen nur als Beispiel und sind keineswegs vollständig. Im besten Fall gibst du deinem Hund überhaupt kein Essen vom Tisch, wodurch folgenschwere Fehler in der Ernährung vermieden werden können.

Geeignete Leckerlis für Hunde

Im Handel gibt es eine ganze Reihe unterschiedlicher Snacks für Hunde. Angefangen von Kauknochen über Hundekekse bis hin zu Hundekuchen. Doch nicht alle Snacks sind gleichermaßen gut für das Tier geeignet. Einige können, insbesondere beim regelmäßige Verzehr zu Übergewicht führen oder auch Zahnprobleme auslösen. Dabei kommt es stets auf die Menge an.

Als Leckerlis geeignet sind zum Beispiel:

  • Kauknochen wie aus Büffelhaut
  • Kausnacks
  • hartgebackene Hundekekse mit Pflanzenfaserstoffen

Je härter die Snacks sind, desto besser kann sich das Tier damit beschäftigen. Zugleich dienen harte Snacks auch dem Abrieb von Zahnbelag und können somit als Ergänzung der Zahnpflege eingesetzt werden. Neben den fertigen Hundesnacks kannst du diese aber auch selbst herstellen. Der Vorteil von selbstgebackenen Hundekeksen liegt darin, dass die Zutaten wie Mehl, Vollkornmehl, Obst und Öl nicht viel Geld kosten. Ferner kannst du selbst

 

Teile diesen Artikel mit deinen Freunden:

Einen Kommentar hinterlassen

*